Europa

Politik

Zur Europa-Politik von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker schreibt Stefan Wey aus Bütgenbach:

Sehr geehrter Herr Juncker

Sie haben ja tolle Ideen. Bevor Sie Europa erweitern, wie wäre es denn, wenn Sie das Übel mal an der Wurzel fassen würden? Es gibt Millionen arme Leute in der EU. Die Pensionen werden immer kleiner. Leute mit 800 bis 1200 Euro im Monat an Lohn oder Pension. Könnten Sie davon Leben oder Ihr alle, die da in Brüssel sitzt? Nein.

Das Erste, was Ihr machen müsst: die Steuerschlupflöcher bekämpfen . Aber nicht mit Worten, sondern mit Taten. Alle Parteien reden davon, aber am Ende des Tages bleibt alles beim Alten. Die kleinen Leute und der Mittelstand bezahlen brav ihre Steuern und die Anderen? Es würden Milliarden in den Staatskassen gespült werden.

Und der kleine Bürger würde davon etwas haben. Aber es werden nur Sozialleistungen gekürzt. Warum? Ihr da in Brüssel bekommt eine dicke Pension. Regelt das mal zuerst mit der Steuer. Die Bürger schauen nach Brüssel und wissen: Es wird nur geredet, aber die warmen Eisen werden nicht angefasst. Ach ja Herr Juncker: Sie kommen aus einem Land mit den Steuervorteilen. Also müssten Sie wissen, wie man so etwas bekämpft.

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