Der etwas andere Leserbrief zur Karnevalszeit …

Kommunalpolitik

Bezugnehmend auf den Artikel „Raerens CSL will ,gemeinsam vorwärts’“ (siehe GrenzEcho vom 1. Februar 2018) schreibt Monika Höber-Hillen aus Eynatten:

Ja, was war denn das? Eine Prinzenproklamation, bei der der Prinz bis zum letzten Moment streng geheim gehalten wird, und alle wissen schon Bescheid? Ach, nein, die Prinzenproklamation war schon; Raeren hat doch einen neuen Prinzen. War es „Die Katze aus dem Sack lassen“? Nein, auch das nicht; die Zeiten sind Gott sei Dank vorbei, in der Katzen in den Sack gesteckt wurden. Ja, was war es denn dann? Ein Theaterstück auf der politischen Bühne? Na, ja, die CSL Raeren spielt schon länger Theater; so könnte es passen, dass ein neuer Spieler auf die Bühne tritt. Doch wo ist die bisherige männliche Doppel-Spitze geblieben? Habt ihr etwa euren Text nicht gut gelernt oder eure Rolle nicht überzeugend gespielt?

Seid ihr nun für Nebenrollen vorgesehen, oder müsst ihr fortan soufflieren? Diese Bekanntmachung (die allen bereits bekannt war) erschien in der Monatsausgabe zwischen vielen Werbeanzeigen. Ich frage mich, ist „Neuer Kopf und neuer Name“ auch Werbung oder Realität?

Wahrscheinlich keins von beiden; es scheint eine Einladung zu dem neuen Theaterstück „Gemeinsam vorwärts“ zu sein. Ich bin gespannt, ob es eine Komödie oder ein Drama wird! Aber bedenkt bitte: Ein Drama hatten wir schon.

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